DDR-Bürgerrechtlerin: Wer demonstriert ist schon ein Nazi

Für einigen Wirbel hat die von der DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld initierte „Erklärung 2018“ gesorgt. Sie ist ein Aufruf deutscher Autoren, Publizisten und Künstler wie Henry M. Broder, Matthias Matussek, Roland Tichy, Eva Hermann, Uwe Tellkamp und vielen anderen, gegen eine illegale Masseneinwanderung und gegen die aktuelle Politik der Kanzlerin Angela Merkel.

Mittlerweile wurde die Petition von über 160.000 Bürgern unterzeichnet. Vera Lengsfeld im Interview mit JF-TV über die Hintergründe der Kampagne, die Ziele der Initiatoren und die zum Teil absurden Reaktionen des linken Mainstreams.

Es geht um die Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit in Deutschland

Niemals hätte sie gedacht, das es wieder eine Art "Gesinnungspolitik" in Deutschland geben könnte: "Ich habe gelaubt, mit der Wende 1989 und der Wiedervereinigung sei die Meinungsfreiheit garantiert und die Angst der Bürger, die auf die Straße gehen ein abgeschlossenes Kapitel der untergegangenen DDR."

Lengsfeld engagierte sich nach der Wende politisch erst bei den Grünen, dann ab 1996 in der CDU. Heute ist sie eine bürgerlich-liberale Publizistin und Initiatorin jener "Erklärung 2018", deren Auslöser die aus ihrer Sicht politischen Fehlentwicklungen der vergangenen Jahre sind.

"Es gibt inzwischen im ganzen Land Demonstrationen. Die Leute die auf die Straße gehen, werden von unseren Politikern und Medien denunziert, als Rechte und als Nazis, als Abgehängte und als Pack beschimpft. Dabei sind diese Leute in der überwiegende Mehrzahl besorgte Bürger, die etwas tun wollen gegen die Fehlentwickungen in unserem Land. Mit diesen Menschen müssen wir uns solidarisieren", so Lengsfeld.

Über Vera Lengsfeld:

In Thüringen geboren, war Vera Lengsfeld als Bürgerrechtlerin in der DDR aktiv. Als SED-Parteimitglied wurde sie 1983 ausgeschlossen, erhielt ein Berufsverbot und stand unter Beobachtung der Staatsicherheit (Stasi). Bis zu 40 Spitzel hatte das Ministerium auf sie angesetzt.

1990 wurde sie Mitglied der ersten frei gewählten DDR-Volkskammer, von 1990 bis 2005 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages, seit 1996 gehörte Sie der CDU-Fraktion an. Vera Lenksfeld hält Vorträge und arbeitet als freie Publizistin. Sie gehört zu den profiliertesten Kritikerinnen der Flüchtlingspolitik Angela Merkels und ist dafür vor allem in den sogenannten Mainstream-Medien scharf kritisiert worden, die ihr so gar eine Nähe zu rechtsextremen Gruppierungen vorwerfen.

Quelle: youtube/ fr.de/ Wikipedia
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DDR-Bürgerrechtlerin: Wer demonstriert ist schon ein Nazi

Für einigen Wirbel hat die von der DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld initierte „Erklärung 2018“ gesorgt. Sie ist ein Aufruf deutscher Autoren, Publizisten und Künstler wie Henry M. Broder, Matthias Matussek, Roland Tichy, Eva Hermann, Uwe Tellkamp und vielen anderen, gegen eine illegale Masseneinwanderung und gegen die aktuelle Politik der Kanzlerin Angela Merkel.

Mittlerweile wurde die Petition von über 160.000 Bürgern unterzeichnet. Vera Lengsfeld im Interview mit JF-TV über die Hintergründe der Kampagne, die Ziele der Initiatoren und die zum Teil absurden Reaktionen des linken Mainstreams.

Es geht um die Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit in Deutschland

Niemals hätte sie gedacht, das es wieder eine Art "Gesinnungspolitik" in Deutschland geben könnte: "Ich habe gelaubt, mit der Wende 1989 und der Wiedervereinigung sei die Meinungsfreiheit garantiert und die Angst der Bürger, die auf die Straße gehen ein abgeschlossenes Kapitel der untergegangenen DDR."

Lengsfeld engagierte sich nach der Wende politisch erst bei den Grünen, dann ab 1996 in der CDU. Heute ist sie eine bürgerlich-liberale Publizistin und Initiatorin jener "Erklärung 2018", deren Auslöser die aus ihrer Sicht politischen Fehlentwicklungen der vergangenen Jahre sind.

"Es gibt inzwischen im ganzen Land Demonstrationen. Die Leute die auf die Straße gehen, werden von unseren Politikern und Medien denunziert, als Rechte und als Nazis, als Abgehängte und als Pack beschimpft. Dabei sind diese Leute in der überwiegende Mehrzahl besorgte Bürger, die etwas tun wollen gegen die Fehlentwickungen in unserem Land. Mit diesen Menschen müssen wir uns solidarisieren", so Lengsfeld.

Über Vera Lengsfeld:

In Thüringen geboren, war Vera Lengsfeld als Bürgerrechtlerin in der DDR aktiv. Als SED-Parteimitglied wurde sie 1983 ausgeschlossen, erhielt ein Berufsverbot und stand unter Beobachtung der Staatsicherheit (Stasi). Bis zu 40 Spitzel hatte das Ministerium auf sie angesetzt.

1990 wurde sie Mitglied der ersten frei gewählten DDR-Volkskammer, von 1990 bis 2005 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages, seit 1996 gehörte Sie der CDU-Fraktion an. Vera Lenksfeld hält Vorträge und arbeitet als freie Publizistin. Sie gehört zu den profiliertesten Kritikerinnen der Flüchtlingspolitik Angela Merkels und ist dafür vor allem in den sogenannten Mainstream-Medien scharf kritisiert worden, die ihr so gar eine Nähe zu rechtsextremen Gruppierungen vorwerfen.

Quelle: youtube/ fr.de/ Wikipedia