Eine Briefmarke mit der Handschrift Luthers

Nicht nur für eingefleischte Briefmarkensammler dürfte die neue Sonderbriefmarke „Die Bibel nach der Übersetzung Martin Luthers“ interessant sein. Auf ihr findet sich ein Auszug aus der Heiligen Schrift inklusive handschriftlichen Vermerke Luthers am Rand.

Anlässlich des diesjährigen Reformationsjubiläums und auf Anregung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), hat das Bundesfinanzministerium die Sondermarke im Wert von 2,60 Euro herausgegeben. Am vergangenen Dienstag ist sie im Frankfurter Bibelhaus vorgestellt worden.
Mit seiner Übersetzung der Heiligen Schrift vor 500 Jahren hat Luther die Bibel für das allgemeine Volk verständlich gemacht.

Keine Standardmarke

„Wir haben bewußt den außergewöhnlichen Wert von 2,60 Euro für die Marke gewählt. Wir wollten keinen Standardbrief, denn ich glaube, das ist einem fünfhundertste Reformationsjubiläum auch angemessen.“, so Michael Schneider vom Ministerium der Finanzen.

Die erste Ausgabe des von Martin Luther übersetzten Neuen Testaments erschien im Jahr 1522, die erste neu übersetzte Vollbibel folgte 1546. Die Briefmarke „Lutherbibel 2017“ ist bis Ende des Jahres am Postschalter oder im Internet erhältlich.

Auf der Sonderbriefmarke zum Lutherjahr finden sich handschriftliche Korrekturen des Reformators. screenfoto (c) Deutsche Post

 

Quelle: youtube/pro Medienmagazin/ idea.de
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Eine Briefmarke mit der Handschrift Luthers

Nicht nur für eingefleischte Briefmarkensammler dürfte die neue Sonderbriefmarke „Die Bibel nach der Übersetzung Martin Luthers“ interessant sein. Auf ihr findet sich ein Auszug aus der Heiligen Schrift inklusive handschriftlichen Vermerke Luthers am Rand.

Anlässlich des diesjährigen Reformationsjubiläums und auf Anregung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), hat das Bundesfinanzministerium die Sondermarke im Wert von 2,60 Euro herausgegeben. Am vergangenen Dienstag ist sie im Frankfurter Bibelhaus vorgestellt worden.
Mit seiner Übersetzung der Heiligen Schrift vor 500 Jahren hat Luther die Bibel für das allgemeine Volk verständlich gemacht.

Keine Standardmarke

„Wir haben bewußt den außergewöhnlichen Wert von 2,60 Euro für die Marke gewählt. Wir wollten keinen Standardbrief, denn ich glaube, das ist einem fünfhundertste Reformationsjubiläum auch angemessen.“, so Michael Schneider vom Ministerium der Finanzen.

Die erste Ausgabe des von Martin Luther übersetzten Neuen Testaments erschien im Jahr 1522, die erste neu übersetzte Vollbibel folgte 1546. Die Briefmarke „Lutherbibel 2017“ ist bis Ende des Jahres am Postschalter oder im Internet erhältlich.

Auf der Sonderbriefmarke zum Lutherjahr finden sich handschriftliche Korrekturen des Reformators. screenfoto (c) Deutsche Post

 

Quelle: youtube/pro Medienmagazin/ idea.de