Video: Die Zukunft heißt autonomes Parken

Autonomes Fahren: Die Zukunft des selbstständigen Aus- und Einparkens wird schon bald Realität.

Da werden Erinnerungen wach! Können Sie sich noch an die US-amerikanische Kultserie "Knight Rider" erinnern? Die Serie handelt von einem sprechenden Auto namens K.I.T.T., das über künstliche Intelligenz verfügt.

Was in den 80er Jahren noch Science Fiction war, wird nun Realität. Vollautomatisiert sollen sich Fahrzeuge eine passende Parktasche oder einen Platz in der Tiefgarage suchen - und das alles ohne das ein Fahrer an Bord sein muss. Handelt es sich um ein Elektro-Fahrzeug, fährt es bei Bedarf selbständig zum Laden - V-Charge heißt die Technik dahinter.

"Knight Rider" lässt grüßen: Per Smartphone kann der Fahrer sein Auto "anfordern", es fährt dann selbstständig aus der Parktasche oder Tiefgarage und holt den Fahrer direkt vor der Haustür ab. screenfoto (c) Volkswagen

Das Auto "denkt" mit

Um sich orientieren zu können, bekommt das Fahrzeug eine dreidimensionale Karte übermittelt. Diese enthält alle Informationen einer Parkanlage (z.B. Tiefgarage). Anhand natürlicher Orientierungspunkte aus Kamerabildern, kennt das Fahrzeug jederzeit die eigene Position. Das System kommt ohne GPS-Ortung aus, diese würde ohnehin in Parkhäusern nicht funktionieren.

V-Charge ist ein europäisches Forschungsprojekt, an denen neben Volkswagen und Bosch auch namhafte Universitäten beteiligt sind.

Quelle: youtube/Volkswagen
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Autonomes Fahren: Die Zukunft des selbstständigen Aus- und Einparkens wird schon bald Realität.

Da werden Erinnerungen wach! Können Sie sich noch an die US-amerikanische Kultserie "Knight Rider" erinnern? Die Serie handelt von einem sprechenden Auto namens K.I.T.T., das über künstliche Intelligenz verfügt.

Was in den 80er Jahren noch Science Fiction war, wird nun Realität. Vollautomatisiert sollen sich Fahrzeuge eine passende Parktasche oder einen Platz in der Tiefgarage suchen - und das alles ohne das ein Fahrer an Bord sein muss. Handelt es sich um ein Elektro-Fahrzeug, fährt es bei Bedarf selbständig zum Laden - V-Charge heißt die Technik dahinter.

"Knight Rider" lässt grüßen: Per Smartphone kann der Fahrer sein Auto "anfordern", es fährt dann selbstständig aus der Parktasche oder Tiefgarage und holt den Fahrer direkt vor der Haustür ab. screenfoto (c) Volkswagen

Das Auto "denkt" mit

Um sich orientieren zu können, bekommt das Fahrzeug eine dreidimensionale Karte übermittelt. Diese enthält alle Informationen einer Parkanlage (z.B. Tiefgarage). Anhand natürlicher Orientierungspunkte aus Kamerabildern, kennt das Fahrzeug jederzeit die eigene Position. Das System kommt ohne GPS-Ortung aus, diese würde ohnehin in Parkhäusern nicht funktionieren.

V-Charge ist ein europäisches Forschungsprojekt, an denen neben Volkswagen und Bosch auch namhafte Universitäten beteiligt sind.

Quelle: youtube/Volkswagen